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Tipps: So überstehen Sie frohgemut die kalte Jahreszeit:

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Es ist so weit:

 

"Alle Jahre wieder" macht sich die kalte Jahreszeit breit und mit ihr erscheint die Sehnsucht nach reichlich Plätzchen, einem heißem Ofen, würzigem Tee und flauschigen Kuscheldecken.

 

Was ist aber, wenn man so gar keine Lust auf den Winter hat?

Was kann man tun, wenn der Tag im Winter schon im Dunkel, mit Nebel, Kälte und Tristesse beginnt?

 

Wir geben 10 lustige und praktische Tipps, um das Beste aus der kalten Jahreszeit zu machen, lesen Sie und lassen Sie sich überraschen:

 

Was kann ich tun, wenn der Tag schon im Dunkel, im Nebel und mit Tristes beginnt?

  1. In eine saure Zitrone beißen!
    Ja, das ist ernst gemeint. Das reichliche Vitamin C der Zitrone gibt dem Körper, was er im Winter durch weniger frisch vorhandenes Obst braucht und außerdem macht es ja bekanntlich lustig und lenkt vorübergehend von der "Schlechtwetterlage" ab. Man könnte es auch etwas sanfter angehen: Kochen Sie sich Wasser auf, lassen Sie es etwas abkühlen, geben Sie frisch gepressten Zitronensaft und einen Teelöffel Honig hinzu. Voila!

  2. Das Fenster aufreißen!
    Ja, auch wenn es draußen kalt ist und Sie keine Lust haben, aufzustehen: Sich morgens einen Stoß frische Luft zu gönnen, kann "wahre Wunder" bewirken - denn im Winter ist die Wohnung durch Heizungsluft meist überhitzt, trocken oder arg verbraucht ist. 2x 5 Minuten Stoßlüften am Tag bringt ordentlich Schwung in die Bude.

  3. Strecken nicht vergessen!
    Auch im Winter freut sich Ihr Körper über einen kleinen (Yoga-) Sonnengruß. Strecken und recken Sie sich, wenn sie aufstehen, so gut wie es Ihnen tut. Haben Sie sich das erst einmal angewöhnt, vollführen Sie dieses motivierende Ritual auch sicherlich gerne im Sommer.

  4. Stricken nicht vergessen!
    Ja, auch das Stricken oder Handwerkeln gehört zur Winterzeit dazu und man soll ja "annehmen, was ist". Gönnen Sie sich also ein Handwerk, eine eigene Dekoration oder eine besondere Zeit mit Ihren Verwandten, in der Sie etwas kreieren. Handarbeiten wirken meditativ und helfen ausgeglichener zu sein. Setzen Sie dabei Ihre Ziele nicht zu hoch und genießen Sie einfach den Moment der Ruhe.  

  5. Geselligkeit organisieren!
    Ob es nur der Nachbar ist oder eine Freundin, die man schon länger nicht eingeladen hat: Im Winter braucht man Gesellschaft, sonst macht sich die Winterdepression breit. Sie arbeiten ihr frühzeitig entgegen, indem Sie einen Überraschungs-Spieleabend mit Kind und Oma veranstalten oder Plätzchen und Stollen in großer Runde backen und alle spätestens zum Vernaschen einladen.

  6. Wegen Kaffee nicht genieren!
    Ja, Genussmittel (Kaffee etc.) haben in der kalten Jahreszeit einen besonderen Stellenwert. Um einen Kaffee am Morgen und am Nachmittag ohne schlechtes Gewissen genießen zu können, hilft Ihnen vielleicht die Erkenntnis, dass je nördlicher der Breitengrad ist, desto mehr Kaffee- und Alkoholkonsum stattfindet, denn im Winter fehlen einige Stunden Sonnenschein und die natürliche Geselligkeit des Sommers, die Glückshormonausschüttungen bewirken würden. Diesem Mangel arbeitet der Mensch instinktiv entgegen, indem er zu Genussmitteln greift - natürlich in Maßen. Probieren Sie doch auch einmal einen neuen Tee aus (am besten auf Fairtrade- oder bio-Siegel achten) oder peppen Sie Ihr Lieblingsgetränk mit einer Prise Zimt, Kakao, Chilli, Ingwer oder Zitrone auf.

  7. Sich mit reichlich Wasser versorgen!
    Ja, obwohl wir im Winter natürlich weniger schwitzen als im Sommer, sollte man es ernst nehmen, täglich zwei Liter reines Wasser zu trinken, besonders wenn Sie meinen 6. Tipp beherzigen demnach Kaffee "erlaubt" ist. Nehmen Sie regelmäßig genügend Wasser zu sich, wirkt dies präventativ und kräftigt unter anderem Ihre Haut, die in dieser Jahreszeit vielen zehrenden Einflüssen ausgesetzt ist. Gönnen Sie sich also routiniert zusätzlich ein volles Glas Wasser vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen.

  8. Für Helligkeit sorgen!
    Ja, die vielen Lichterketten, die Sehnsucht nach Kerzen, die Laternen und der Adventskranz haben ihren tieferen Sinn, denn durch den geringeren Sonnenlichteinfall, produziert unser Körper vermehrt das "Müdigkeits-Hormon" Melatonin. Wenn wir also gegen 16 Uhr eine Müdigkeit verspüren und der Kaffee auch nicht (mehr) wirkt, hilft ein kurzes Nickerchen (gesund sind 10 bis 30 Minuten Dösen oder Meditation), ein flotter Spaziergang an frischer Luft oder eine verstärkte Beleuchtung im Raum. Das Licht fällt in die Pupillen unserer Augen, wird von unserem Nervensystem verarbeitet und verkündet uns: es ist noch Tag, noch nicht Schlafenszeit - und prompt fühlt man sich wieder wacher!

  9. Singen nicht vergessen!
    Auch wenn nicht jeder den Mut hat, laut zu singen, ist es doch eine äußerst praktische und unkomplizierte Möglichkeit, die Stimmung (und eventuell sogar das Selbstvertrauen) zu heben. Singen Sie einfach Ihre Lieblingslieder - es müssen ja keine Weihnachtssongs sein - und sie müssen auch nicht perfekt klingen. Genießen Sie einfach mal Ihr Stimmorgan laut und leidenschaftlich verwenden zu dürfen  :-)

  10. Sinnen und nicht stressen!
    Sind wir doch einmal ehrlich: Wir alle freuen uns über einen faszinierenden, individuellen, detaillierten Adventskalender oder über ein geniales Geschenk zu Weihnacht, auch möchte man selbst etwas geben und schnell wird die Liste der Wünsche, Ziele und Erledigungen so lang, dass man kaum noch die Zeit genießt. Unsere Empfehlung an Ihre Gesundheit und die Harmonie im Hause ist: entspannt sein und mehr Wert auf gemeinsame Zeit, anstatt auf gekaufte Gegenstände oder das perfekte Essen zu legen. Erzählen Sie Ihren Geliebten, warum Sie sie lieben, reden Sie darüber, wie Sie sich kennen gelernt haben, spielen Sie Gesellschaftsspiele oder lesen Sie gemeinsam ein Buch... In diesem Sinne ist ehrliche Aufmerksamkeit und Nähe, und nicht die perfekte Organisation, das, was diese Zeit um Weihnachten ausmachen sollte.

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