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3 Tipps zur Vorbeugung von Erkältungen

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Natürliche Tipps aus unserer Naturheilpraxis, um Erkältungen vorzubeugen

Winterzeit - Erkältungszeit... muss das sein?

 

Um Erkältungen vorzubeugen, sollte man einige grundlegende Vorgehensweisen beachten, denn je bewusster man mit seinem Körper umgeht, desto besser kann man den typischen Problemen des Kälteeinbruchs (wie Schnupfen, Müdigkeit, Halsschmerzen, Fieber, Mittelohr- oder Blasenentzündung) standhalten. 


In diesem Blogartikel haben wir für Sie umfassende Anregungen zur Prävention vor Erkältungssymptomen gesammelt und - wenn es doch mal so weit ist - für Sie direkt nützliche Tipps aus unserer Praxis hinzugepackt, damit Sie wieder schnell und auf sanfte, natürliche Weise gesund werden und im Winter fit bleiben können. Also lesen Sie los: Unsere Tipps bei Erkältung!

1. Tipp: Geeignete Bekleidung, denn das Äußere zählt - manchmal - eben doch!

Da wir als moderner Homo sapiens nicht mehr von oben bis unten ausreichend behaart sind, um uns gegen Kälteeinbrüche zu wappnen, ist in der Winterzeit für uns das A und O nun mal die optimale Bekleidung. 

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Naturmaterialien halten besser warm als synthetische Stoffe

Insbesondere sind Stadtmenschen es oftmals nicht gewohnt, geeignetes Fußwerk und wetterfeste Winterjacken zu benutzen. Sie tragen vielmehr mehrere (sommerliche) Kleidungsstücke übereinander, in der Hoffnung, es würde schon reichen.
Meist sind die Materialien dieser Kleidungsstücke und Schuhe, was die Wärmedämmung anbelangt, nicht wintertauglich und daher schlicht unnützlich, um warm zu halten.
Ausgekühlte Hände und Füße, Erkältungen in der Nieren- oder Halsgegend und dem Gesäßbereich begründen dann den Anfang von Symptomen wie Schüttelfrost, Erschöpfung oder auch Blasenentzündung. 

Mit unseren einfachen und natürlichen Tipps passiert Ihnen das nicht mehr:

  • Schuhe: Gönnen Sie sich gute Schuhe aus hochwertigen Naturmaterialien von qualitativen Marken, die über mehrere Jahre hinweg die Füße und damit den ganzen Körper warmhalten. Schuhe mit dünner Plastiksohle, mit Plastikstoff und -innenfutter halten den Fuß nicht ausreichend warm. So schön manche Schuhe auch aussehen mögen: Mit Gummi(Plastik)stiefeln würde es ja auch keiner lange im Winter aushalten - die Füße kühlen in solchen Schuhen kontinuierlich ab.
    Gute Schuhe sollten generell breit und nicht zu eng gefertigt sein. Im Winter gilt das umso mehr, damit die Fußzehen beweglich bleiben und gut durchblutet werden können. Zusätzlich kann sich so eine stabile, wärmende Luftschicht zwischen Fuß und Material bilden. Der Schuh sollte im Idealfall über den Knöchel gehen und eine dicke, hohe Sohle (mit gutem Grip) haben. 
    Ein eingenähtes Innenfutter ist absolut empfehlenswert. Zusätzlich kann man ein Paar Wollsocken anziehen, die natürlich wärmer halten, als dünne Socken aus Baumwolle.
    Naturmaterialien sind zwar nachhaltig, doch zu den weniger nachhaltigen "Naturmaterialien" gehören Leder und Fellauskleidung. Diese sind mit sehr viel Tierleid verbunden. Für die Haltung dieser Tiere werden zudem viel Wasser und Ressourcen verbraucht. Wir raten daher zu veganen Schuhen, die sich mittlerweile mehr und mehr etablieren, z.B. beim Online-Shop Avesu. Hier erhalten Sie nicht ganz günstige, dafür aber hochqualitativ gefertigte Schuhe, die durch mehrere Schichten von geprüften Materialien wirklich eine wärmende Alternative zum Fell- und Lederschuh darstellen. Eine sich lohnende Investition für ein gutes Gewissen und mehr Gesundheit in der kühlen Jahreszeit.
  • Kleidung: Bereits im Herbst sollte wirklich wettergemäße Kleidung genutzt werden: Nichts synthetisches, sondern nur Beleidung aus Naturstoffen, allen voran Wolle - die hilft nämlich bei der natürlichen Wärmeregulation und bringt einen nicht zum Schwitzen. Jacken, die weit und locker geschnitten sind, am besten aus (Schur)Wolle, sind nützlicher, weil sie nicht überhitzen und nicht auskühlen. Trägt man darunter enger anliegende Unterkleidung (aus dünngewobener Baumwolle oder Wolle), z.B. mit Rollkragen und in der Nierengegend verstärkt genäht, so hat man eine effektive Wärmeschutzschicht nah am Körper und drum herum einen lockeren effektiven Außenschutz.
    Allgemein sollte man sich daran gewöhnen, nicht zu enge Kleidung anzuziehen, damit keine Hautstelle eingequetscht und dadurch schlechter durchblutet wird und damit sich zwischen der Haut und der Kleidung eine wärmende Luftschicht bilden kann. Die schicken synthetischen Leggins und Strumpfhosen sollten in dieser Jahreszeit ganz aus dem Schrank wandern, wenn man sich nicht verkühlen möchte. Strumpfhosen wärmen im Winter nur, wenn sie aus dickem Material gefertigt, gestrickt oder sogar als Thermowäsche verfügbar sind.

2. Tipp: Stärkende Ernährung, denn die Stärke kommt von innen

Unser Körper baut ständig Zellen ab und wieder auf und er braucht dazu auch ständig neues Material. Über die Ernährung bekommen wir eigentlich alles, was wir dazu brauchen, aber nur, wenn die Ernährung vielseitig ist.
Je nach Jahreszeit beinhalten manche Gewächse mehr oder weniger nützliche Nährstoffe. Isst man stets nur dasselbe, hat der Körper Schwierigkeiten, die Vitamin- und Mineralstoffdepots aufrecht zu erhalten, als Folge kann Mangel auftreten, der auf langer Sicht das Immunsystem schwächt und Erkrankungen fördert. Um von innen her stabiler zu sein und im Winter nicht unnötig von innen heraus frieren zu müssen, sollten abwechselnd drei große und zwei kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich genommen werden, so sind Leber, Magen, Darm und Nieren in Aktion und erwärmen mit dem Stoffwechsel den Körper. Wenn man im Winter mehr und fetthaltigeres isst, als im Sommer, ist das eine logische Reaktion: In kalten Zeiten braucht der Körper mindestens 2000 Kalorien (statt der sonstigen 1500 Kalorien). Eigentlich sollte man daran nicht zunehmen, weil der Stoffwechsel die Nahrung direkt verbraucht und auch 1-2 Kilogramm mehr im Winter ist (wegen der isolierenden Fettschicht) gesund. Sollte das jedoch regelmäßig aus dem Ufer geraten, ist eine Ernährungsberatung vorteilhaft.

Natürlich stellt auch die Wasserzufuhr eine elementare Komponente in unserem Wärmehaushalt dar. Genügend reines Wasser zu trinken ist lebenswichtig. Gesüßte Getränke, auch Smoothies, sind Nahrungsmittel und nicht Durstlöscher. In ihnen enthaltener (Frucht)Zucker stellt einen Brennstoff dar, nämlich Kohlehydrate. Diese müssen vom Körper verarbeitet werden. Das ist im Winter sogar ganz gut so, weil der Körper stets etwas zum verarbeiten bekommt und sich damit warmhält. Aber oft wird hierbei vergessen, dass am Tag doch noch nicht genug Wasser getrunken wurde. Kaffee und Alkohol sind beispielsweise auch flüssig, sie entziehen dem Körper aber das Wasser, weil die Blase vermehrt ausscheiden muss. Je mehr wir unseren Körper mit Medikamenten, Stress, Reizen und Konsumgütern belasten, desto eher gerät er aus dem Gleichgewicht. Je mehr ausgewogene und nützliche Ernährung wir ihm bieten, desto besser kann er trotz dieser Einflüsse stabil und gesund sein. Eine weitere Stärkung von innen ist natürlich gelegentliche Bewegung, um erstens nicht einzurosten und zweitens nicht abzukühlen, denn bei Bewegung produzieren unsere Muskeln Körperwärme.

  • Wintergewächse: Die typischen Wintergewächse (wie alle Kohlsorten, Grünkühl, Rosenkohl, Rote Bete, Kürbis etc.) sind jetzt genau das Richtige für den Körper. Sie geben uns das, was wir im Winter brauchen. Saisonal zu kochen, ist daher nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesundheitsfördernd.
  • Tee: Morgens anstatt dem üblichen Kaffee lieber mal einen anregenden oder beruhigenden oder mit natürlichen Vitaminen angereicherten Tee zu trinken, regt nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch das Gemüt an. Unser Lieblingsrezept: Abgekochtes Wasser auf warm abkühlen lassen, einen Teelöffel Honig dazu geben und etwa den Saft einer viertel Zitrone und schon hat man etwas leckeres und vitaminreiches am Morgen getrunken, das den Wasserhaushalt nicht stresst (wie ein Kaffee es sonst tut). (Alternativ kann man auch die abgeriebene Schale einer Biozitrone und -ingwerwurzelstücke ins kochende Wasser mit hineingeben). Minz- und Pfefferminztee unterstützen durch ihre ätherischen Öle z.B. auch die Nasen- und Halsschleimhaut.  Weitere Tipps können Sie auch hier lesen. Probieren Sie einfach mal etwas neues aus und achten Sie darauf, wie es Ihnen bekommt.
  • Saisonale Früchte: Im Winter wachsen bei uns natürlich keine Trauben und Kiwis, doch sie sind leider überall zu kaufen - meist mit schlechtem Geschmack, langen Transportwegen und daher auch relativ vitaminlos. Wir raten im Winter dazu, nur zu Mandarinen, Orangen und Zitronen zu greifen. Auch nährstoffreiche Snacks wie Nüsse oder Trockenobst geben uns alle wichtigen Vitaminen für die dunkle Jahreszeit ab.
  • Gewürze: Im Winter bemerken wir die Wirkung von Gewürzen und Kräutern häufig intensiver, weil wir sie vermehrt brauchen. Im Sommer ist die Stimmung durch Sonnenwärme, -licht und Geselligkeit meist besser, im Winter neigen wir zu Müdigkeit, Rückzug und Depression. Anregende Gewürze wie Kardamon, Kurkuma, Zimt, Muskat und Nelken bringen uns dann eher wieder in Fahrt, sie gegen manchmal sogar zum Schwitzen an, was eine fieberähnliche, also heilende, Wirkung haben kann. In Lebkuchen sind z.B. viele dieser Gewürze enthalten. Sie können aber auch in Suppen oder anderen Speisen oder im Tee eingebracht werden und haben dann eine aphorisierende, festliche Wirkung.
  • Brot: Weißbrot macht nicht wirklich satt und im Winter benötigen wir vermehrt Kohlehydrate, die langsam verdaut werden. Vollkornbrote sind hier weitaus nützlicher. Mit vielen Körnern gebacken, vor allem Kürbiskerne und Leinsamen, halten sie uns fit und länger satt, als ein helles Brötchen. Essen wir zum Roggen-Sauerteigbrot o.Ä. noch in diesem Fall erlaubterweise viel Butter, kann der Körper sehr lange von innen gewärmt sein. In der kalten Jahreszeit "darf" man vermehrt Fettiges essen (nur nicht gebraten oder frittiert), da wir uns mit Fett am besten warmhalten - Fett ist aber neben Butter auch in Ölen und Nüssen enthalten.
  • Wasser: Immer wieder der Klassiker: Mindestens 2 Liter reines Wasser am Tag zu trinken, hilft bei Erkältungen, schneller zu genesen und wirkt vorbeugend, damit es nicht so weit kommen muss.

3. Tipp: Körpertyp erkennen, denn Körperbewusstsein ist (fast) gleich Körperverständnis

Wie in unserem Blogartikel Warum frieren wir? genauer erklärt, gibt es verschiedene Gründe, warum wir frieren. Jeder besitzt zudem auch unterschiedliche Empfindungsgrade. Männer benötigen beispielsweise eine Raumtemperatur von 18-22 Grad, um sich wohl zu fühlen, Frauen liegen weitaus darüber. Das hat auch mit der Muskel- und Fettmasse des eigenen Körpers zu tun.

Leichte Temperaturunterschiede sind für unseren Körper kein Problem. Ständige und starke Temperaturschwankungen sind für den Menschen jedoch sehr belastend. Eigentlich müssten wir uns je nach Jahreszeit "einfach darauf einstellen", aber wir sind es gewohnt, in der Wohnung "Sommer" zu haben und draußen dann "plötzlich"  im Winter zu stehen. 

Zu stark beheizte Wohnungen oder auch das ständige Wechseln der Kleidung unterwegs (im Zug  Schal und Mütze an- und auszuziehen) oder Situationen, in der man erst Hitze und Schweiz und dann Kälte ausgesetzt ist, wie Saunieren, Sport treiben etc. kann den Körper verwirren und erschöpfen.
Geeignete, wärmeregulierende Kleidung und eine der Jahreszeit angepasste Wohnungstemperatur hilft, solchem Stress vorzubeugen. Wenn man die Wohnung bei etwa 18-20 Grad hält, ist der "Schock" zum Unterschied zu draußen geringer, als wenn es in der Wohnung eher 26 Grad warm ist.

Jeder sollte seinen eigenen Umgang mit dem Körper kennen lernen und sich fragen: Wie warm muss die Wohnung wirklich sein? Welche Körperteile muss ich intensiver schützen? Welche Gewürze, welche Essenszeiten, welche Getränke tun mir im Winter besonders gut? Einige Personen sind an Füßen empfindlich, andere müssen unbedingt Hals, Brust oder Ohren bedecken, um nicht zu erkälten, andere fühlen die Kälte nur bei Wind und Regen bis auf die Knochen und das, egal an welchem Körperteil, anderen bekommt trockene Kälte nicht und wiederum andere haben ständig kalte Hände oder Füße, auch bei warmen Wetter. Ihr Körpertyp braucht bei Erkältung und zur Vorbeugung vor Erkältung die eigenen möglichst passenden Maßnahmen:

  • Konstitution: Was bringt die eigene Genetik mit? Welche Veranlagungen haben meine Eltern? Welches Gemüt, welche Charakteristik habe ich allgemein? Wie ist meine körperliche Verfassung generell? An was kann ich mich gewöhnen, was widerstrebt meiner Natur? Solche Fragen treten meist erst auf, wenn man schon sehr krank ist. Sich vorher durch Bewusstheit, Naturheilkunde und genaue Beobachtungsgabe damit zu beschäftigen, kann schon viele Fragen vor einer Krise beantworten und Lösungsansätze bieten, falls man zu gewissen Krankheiten neigt. Homöopathen bspw. unterstützen einen, sich seiner Natur gemäß zu verhalten und sich Lebensumstände zu schaffen, die der Gesundheit förderlich sind.
  • Homöopathie: Hat man kleinere oder größere Beschwerden geht man meist erst zum Arzt und probiert auch mal einige Naturheilmittel an sich selbst aus. Meist ist man aber über längere Zeit mit dem oberflächlichen und nur kurzzeitig guten Ergebnis unzufrieden. Eine langfristige, nachhaltige Unterstützung für den Körper kann man eher durch die Ermittlung des konstitutionell passenden Homöopathikum finden. Der Homöopath stärkt das Körperbewusstsein durch intensive Gespräche und nimmt die Situation des Patienten ganzheitlich ernst. Mit einer homöopathischen Arznei kann man sich also grundsätzlich konstitutionell und präventiv helfen lassen und neigt dadurch weniger zu Erkältungen. (Wir empfehlen hierzu die Klassische Homöopathie)
  • Prävention: Unser Immunsystem ist sehr komplex. Die Genetik, die tägliche Stimmung, die Ernährung und die Umgebung, all das spielt eine Rolle in unserer inneren Balance. Und alles, was einem wirklich gut tut, kann vorbeugend vor (Erkältungs)Krankheiten helfen: Für den einen ist es die Sauna, das Joggen, ein warmer Tee, eine Wärmflasche, ein Mittagsschlaf. Für den anderen sind es Kneippanwendungen, fetthaltigere Nahrung, regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, mehr Motivation und Gesellschaft durch Projekte, Vereine und und und. Eine Mischung aus alle dem, für Körper, Geist und Seele, beugt generell Erkrankungen vor.
  • Äußere Umstände: Grob kann man zur Vorbeugung von Erkältungen empfehlen, die Heizung etwas herunterzudrehen, mehr barfuß zu laufen, den Kreislauf durch regelmäßige Nahrung, reichlich Wasser und ausreichende Bewegung anzuregen und den Winter mehr zu genießen!
  • Fiebern: Krankheit ist leider ein sehr negativ besetztes Wort. Dabei wird eine Erkrankung oft als (ungewünschtes) Schicksal gesehen und nicht als sinnvoller Akt der Natur und auch nicht als eine logische Folge verschiedener Ereignisse im Leben des Patienten. Wir sehen in unserer Praxis immer einen bzw. mehrere logische Gründe hinter großen und kleinen Erkrankungen. Wir motivieren unsere Patienten dann, sich selbst ernster zu nehmen, sich mehr zu gönnen und zu pflegen und das wichtigste: Fieber zu zu lassen. So banal es klingen mag, viele (Eltern) bekommen Angst, dass Fieber schädigend sein könnte. Dabei ist es eine so geniale Erfindung der Natur. 3-4 Tage Kranksein ist ein Zeichen des Körpers, zur Ruhe kommen zu müssen, er versucht, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Bis zu einer Woche sollte man "sich krank sein lassen dürfen", und dabei am besten mit einem guten Arzt oder Heilpraktiker in Kontakt stehen, um mögliche Komplikationen schnell aufzufangen. Durchgestandene und nicht unterdrückte Erkältungen stärken das Immunsystem für's nächste Mal.

Unsere 3 Tipps zur Vorbeugung von Erkältungen zusammengefasst:

Gönnen Sie sich gute Bekleidung, gesundes und abwechslungsreiches Essen. Trinken Sie über den Tag verteilt etwa 2 Liter Wasser. Achten Sie auf sanfte Anregung und meiden Sie Reizüberflutung, ob durch Gesellschaft, Arbeitsdruck oder äußere Umstände wie zu kaltes Wasser, Saunieren u.Ä. Hören Sie frühzeitig auf Ihren Körper, nehmen Sie Ihre Gefühle und Symptome ernst und ziehen Sie sich rechtzeitig zurück, wenn Erschöpfung oder Gereiztheit auftreten. Meist beugt viel Schlaf und Entspannung heftigen Erkältungssymptomen vor.
Und wenn es doch mal so weit ist und Sie sich erkältet haben: Fiebern Sie, ruhen Sie, trinken Sie mehr, genießen Sie nur die Gesellschaft mit den Personen, die Sie lieben, lachen Sie, amüsieren Sie sich, lassen Sie sich verwöhnen oder genießen Sie das Alleinsein und lassen Sie einfach mal alle Erwartungen, den Zeitdruck und die Arbeitsaufträge ruhen. Belasten Sie Ihren Körper, wenn Sie erkältet sind, nicht mit überflüssigen, zu starken oder zu vielen Arzneimitteln im Selbstversuch, sondern wählen Sie (auch vorbeugend) für eine kontinuierliche Stärkung Ihres Immunsystems einen ganzheitlich arbeitenden Therapeuten, der eine innere Heilung anregt und Ausscheidungen unterstützt und nicht unterdrückt. Erkältungen, die durch Fieber und Ausscheidung (wie Schleimabsonderung etc.) langsam von selbst bis zum Ende ausklingen können und nicht durch Medikamente abgebrochen oder unterdrückt werden, stärken das Immunsystem für's nächste Mal!
Ihre Naturheilpraxis in Frankfurt wünscht Ihnen alles Gute!
(Sind Sie erkältet? Näheres zur Definition und Behandlung von Erkältungen erfahren Sie in diesem Blogarktikel.)

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